Orkan Klaus fegt über Spanien und Frankreich

January 25th, 2009 von maphry

In den letzten beiden Tagen wurden Frankreich und Spanien wohl von dem verheerendsten Orkan dieses Jahrzehnts heimgesucht, welcher eine erschreickende, aber auch beeindruckende Bilanz hinterliess. Neben den zahlreichen toten und verletzten sind dies vor allem die enormen Schäden am französischen Stromnetz die nun die Schlagzeilen bestimmen und für einige Tage noch ihre Folgen werden spüren lassen. Erstaunlich ist auch, das dabei immer wieder die Oberleitungsnetze besonders betroffen sind. Das nicht, weil sie mehr dem Wind ausgesetzt sind als Bodenleitungen, das kann sich jeder denken. Sondern das es diese überhaupt noch so vielfältig gibt. Nach jedem Orkan diskutiert man darum, dass die Stromkonzerne doch endlich die zwar teurere, aber sicherer Verlegung im Boden der Stromkabel vornehmen solle, aber nach einer kurzen Diskussion wird das ganze wieder schön unter den Teppich gekehrt. Um die Gewinne zu maximieren werden häufig hohe Risiken für Leib und Leben in kauf genommen, und auch hier werden die tagelangen Stromausfälle nicht zum Nullpreis zu haben sein. Es ist schade, das die, die von dieser Art der Leitungsverlegung profitieren dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden, denn es wäre vielleicht der eizig richtige Weg.

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Neues Jahr, neuer Präsident

January 1st, 2009 von maphry

Wie es der halbjähriger Turnus vorschreibt, wechselt nun zum Jahreswechsel der Vorsitz der Europäischen Union. Diesesmal ist die Tschechische Republick dran, welche nun von Frankreich diesen Präsidentenposten des Europäischen Rates übernimmt.

Zu Beginn der Ratspräsidentschaft von Frankreich, und somit dessen Präsidenten Nicolas Sarkozy, schrieb ich, das man ihn daran messen müsste, ob es ihm gelingt einen Weg aus der Verfassungskrise zu finden, welche die EU derzeit lähmt. Und in der Tat gelang es im Dezember dann mit dem irischen Premier Brian Cowen einen Kompromiss auszuhandeln, welcher eine erneute Abstimmung über den Lissabon-Vertrag in diesem Jahr ermöglichen wird. Dieser Kompromiss garantiert, das jeder Staat seinen Kommissar behält und Sachen wie Neutralität, Steuerpolitik und Ethikfragen nicht angerührt werden. Dabei ist vor allem das letzte für diese Wertegemeinschaft ausserordentlich kritisch, denn nachdem schon für Grossbritannien die Sozialcharta nicht verbindlich ist, wird es immer schwerer zu begründen, warum hier wirklich noch alle die gleichen Werte vertreten. Aber dies alles wird dank der dann nun anstehenden erneuten Volksabstimmung auch hier wieder öfters mal zum Thema gemacht werden. Ansonsten hatte Sarkozy Glück mit der Finanzkrise. Sie half ihm Angela Merkel in der Bedeutungslosigkeit verschwinden zu lassen, woran diese allerdings selbst schuld ist, da sie zu Lange keine klare Linie verfolgte, und wenn doch, diese mangelhaft koordiniert war. Das grosse Thema der Klimapolitik konnte man ebenfalls getrost im Trubel der fallenden Börsen versenken, wobei ebenfalls Merkel einen grossen Anteil trägt. Somit hat sich der französische Präsident ganz gut geschlagen, und wenn auch nicht die EU wirklich vorangebracht, so sie doch ganz ordentlich verwaltet. Eigentlich zu wenig für einen grossen EU-Staat, aber in diesen Zeiten akzeptabel.

Der neue, der Tschechische Präsident Václav Klaus gilt hingegen als ausgewiesener EU-Kritiker, von dem ein voranbringen nicht wirklich zu erwarten, aber eher das Gegenteil zu befürchten ist. Neben Irland ist er Vertreter des Einzigen Staates, welche den Ratifikationsprozess noch nicht abgeschlossen hat (Polen und Deutschland auch nicht, aber dort können nur noch Formale bzw. Verfassungskritische Gründe die Ratifikation stoppen). Dieses soll innerhalb der EU-Ratspräsidentschaft entstehen, und könnte bei einem nicht ganz ausgeschlossenen Scheitern, die EU, wie wir sie heute kennen, auf lange Sicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden lassen, denn der Imageschaden wäre kaum mehr Wett zu machen. Aber in diesem Fall ist keine wirkliche Entscheidung in diesem halben Jahr zu erwarten, denn das Parlament sollte schon allein im Interesse der Republick seine Zustimmung erteilen, und Klaus will sowieso erst nach dem Irland-Referendum unterschrieben. Das andere Thema, das diese Präsidentschaft prägen werden, dreht sich hauptsächlich um die Finanzkrise. Denn ob er eine ebenso gute Figur machen wird wie Sarkozy ist aufgrund der Bedeutungslosigkeit von Tschechien sehr fraglich. Auch wird er nicht sonderlich geschätzt von seinen Kollegen, was ihm zusätzliche Probleme bereiten dürfte dort gute Ansätze zu finden. Da auch die Aussenbeziehungen, vor allem zu Russland und den USA sehr in den Vordergrund geschoben werden wird, bleibt der Präsidentschaft viel Spielraum für Akzentsetzung und die Möglichkeit sich als Vermittler zu etablieren. Hinzu werden wie immer die zahlreichen Überraschungen kommen, welche dieses halbe Jahr so unübersichtlich machen werden.

Alles in allem ist dieses nun eine Übergangspräsidentschaft, in der viel in der Waage gehalten werden muss, und das verwalten das Gestalten weit mehr dominieren wird. Wirklich neue Impulse wird dann wohl eher die schwedische Präsidentschaft im nächsten Halbjahr setzen können, gerade weil dort dann die kritische Entscheidungsphase um den Vertrag von Lissabon seinen erneuten Höhepunkt findet.

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Als das Pulverfass explodierte…

December 8th, 2008 von maphry

Griechenland ist ein europäisches Entwicklungsland. So mag es zumindest den Anschein haben, wenn man sich die letzten Tage die Bilder aus den griechischen Städten angesehen hat, wo eine hilflose und absolut überforderte Polizei einer breiten Masse von Demonstranten und Randalierern gegenüberstand. Der Auslöser, der diese Aktionen auslöste, war ein nicht geklärter Polizeieinsatz, wobei ein jugendlicher ums Leben kam. DIe Polizisten beschrieben es als Unfall, andere als kaltblütigen Mord, und so entzündete sich das Feuer, was nun durchs Land rennt.

Fragt man jedoch nach den Gründen, so wird das ganze um einiges komplizierter. Griechenland als Staat neigt dazu den anschluss zu verpassen. Sei es in der Aussen- oder Innenpolitik, so gab es eine reihe von Fehlern, welche das Vertrauen mehr als erschüttert haben in den letzten Jahren. Seien es die Geplänkel mit dem benachbarten Mazedonien um dessen Staatsnamen, der den NATO-Beitritt behindert, oder die nicht ganz reinen Daten die den Euro-Beitritt erst ermöglichten. Das Land ist Reformüberfällig, und die beiden bestimmenden Parteien sind diesem dort nicht mehr gewachsen, da sind diese Tage nur ein weiterer Beweis dafür.

Dabei sollte man vorsichtig sein dort nun mit aller Arroganz auf die Peloponnes hinabzublicken. Denn auch in Mitteleuropa sind solch Auslöser nicht allzu weit entfernt, wenn man sich an die Monatelangen Unruhen in Frankreich erinnern mag, die ebenfalls durch einen umstrittenen Polizeieinsatz angeheizt wurden. In vielen Staaten der EU brodelt es, zum grossenteils wegen der missglückten Politik, welche von vielen Regierungen in den letzten Jahren voran getrieben wurde, welche die soziale Kluft immer stärker hat in den Vordergrund treten zu lassen. Aber während die linksautonomen in Griechenland noch recht stark sind, weil man sie hat gewähren lassen über Jahre hinweg, ist das zum Glück woanders nicht so stark ausgeprägt. Aber dort gibt es zumeist andere betroffene, welche zum passenden Anlass mit Schwung in die Auseinandersetzungen eintreten werden. So sollten diese Proteste als Warnung verstanden werden, nicht nur in Griechenland, sich doch endlich mehr um die auch sozial benachteiligten zu kümmern, und Perspektiven zu schaffen. Aber wir haben ja Wirtschaftskrise, da ist an so etwas nicht zu denken.

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Zahlen dieser Krise

October 13th, 2008 von maphry

100, 360, 500, 517, 638… es sind hübsche Zahlen, die Zahlen, die die eingetretene Katastrophe auf dem Finanzmarkt nun bekämpfen sollen. Das scheint zunächst unglaubwürdig, aber das liegt nur daran, dass dort die anzuhängenden neun Nullen und das grosse Eurozeichen fehlen. Es geht hier um gigantisch hohe Summen, welche auf dem Papier zur Bekämpfung der Krise aufs Spiel gesetzt werden, und wo die komplette politische Elite dieser Welt, inklusive ihrer Wirtschaftsberater, hofft, dass sie nur ein Papiertiger bleiben mögen, denn würde der Verlust real, wäre der Schaden wohl in den nächsten 20 Jahren nicht wieder auszugleichen.

Und siehe da, es hat heute funktioniert, zumindest wieder auf dem Papier. Nach tagelanger Talfahrt sind die Börsen wieder weltweit angezogen, teils mit nie da gewesenen Gewinnen. Grund dafür war das angeblich zurückgewonnene Vertrauen, welches nach den Rettungsaktionen am Wochenende wieder in den Markt einfliessen sollte. Um dieses zu initiieren hatten sich die Politiker international wirklich ins Zeug gelegt, denn nachdem sich die G7-Staaten auf die Eckpunkte geeinigt hatten, folgten ihnen die wichtigsten Schwellenländer nach ein paar Zugeständnissen im IWF, die sie seit Jahren forderten aber nie gewährt bekamen, fast ohne Murren. Dann rief da noch Frankreichs Präsident Sarkozy die Euro-Länder zusammen, und lies dort den britischen Premier Brown als Gastredner auftreten, der ihnen mal erklären sollte, wie man sich in so einer Krise verhält. Das war genau der Brown, den man vor kurzem noch abgeschrieben hatte, mit dem man sich Dank seiner schlechten Umfragewerte nicht mal mehr zusammen in der Öffentlichkeit sehen lassen wollte, und derjenige, den man so misstrauisch beäugte, als er vor einem Jahr schon eine Bank, Northern Rock, verstaatlichte. Nun galt er als Pionier und Retter in der Not, welcher den anderen den Weg weisen könne, und kaum war er abgereist, machten sich die Euro-Länder daran ihm nachzueifern und sich nun jeder seine tolle Summe auszudenken, um mehr Sicherheit auszustrahlen als ihre Nachbarn.

Das das ganze zwar nette Show, aber ohne wirklich Substanz ist, wird man noch schnell genug sehen. Dieses kritiklose Vertrauen-Streuen, welches von allen Unterstützt wird, weil es alternativlos sei, wird die Welt der Banken kaum verändern. Sie werden nicht von heute auf Morgen Verantwortungsbewusster und sie werden auch nicht, wenn sie denn erst einmal aus der Krise heraus manövriert wurden, die Finger von Hoch-Risiko-Geschäften lassen. Besonders da die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft für ihr Missmanagement gezogen werden, sondern schlimmer noch die Fehler nun alle ausbaden müssen, ist eine Wiederholung wohl nur eine Frage der Zeit. Auch wird der schöne Anstieg von heute auch sicher wieder seine Gewinnmacher hervorbringen, die nicht lange auf sich warten lassen werden, und dann wird der gefeierte Plan von heute ganz schnell wieder zum lahmen Ladenhüter. 

Diese Krise ist nicht dabei gerade beendet zu werden, sie wird noch mehr zunehmen, denn wir stehen erst an ihrem Anfang, und sollten die werten Damen und Herren in der Politik nicht langsam etwas kreativer werden, wird es sicher genug Rekorde zu knacken geben, wie tief man mit einer Wirtschaftskrise fallen kann.

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Nobelpreiswoche: Frieden

October 10th, 2008 von maphry

Der wohl prestigeträchtigste unter den Nobelpreisen geht in diesen Jahr an den finnischen Diplomaten und ehemaligen Staatschef Martti Ahtisaari, der für seinen vielen Engagements in den globalen Konflikten dieser Welt ausgezeichnet wurde (siehe auch die Pressemitteilung des Norwegischen Nobelkomitees in Oslo). Damit ging der Preis an einen der erfahrenste und auch erfolgreichste Vermittler der heutigen Zeit, welcher immer dann auf den Plan kam, wenn Verhandlungen aussichtslos schienen. Ihm gelang es in so konfliktreichen Regionen wie Aceh oder Nordirland entweder Verhandlungen zum erfolg zu führen, oder dafür zu sorgen, das Verhandeltes auch eingehalten wurden. Der letzte grosse Auftritt, der Schlagzeilen machte war der im Konsovo, wo er sich vergeblich versuchte beide Konfliktparteien dazu zu überreden einen gemeinsamen Plan zu verfolgen und letztendlich die Abspaltung des Kosovos gegen den Willen der Serben vorschlagen musste.

Damit hat ds Komitee wohl eien der besten Entscheidungen der letzten Jahre getroffen, denn seinen Einsatz um Konflikte auf diplomatischen Wege zu lösen ist unbestritten und wahrlich diesen Preis wert. Auch wird der Preis mit Sicherheit sein Wort stärken, falls es noch zu weiteren Vermittlungsaktionen kommen sollte, und all diejenigen unterstützen, die sich in Konfliktsituationen für internationale Vermittlung im Rahmend er UNO einsetzen.

Des weiteren wurde gestern der Franzose Jean-Marie Gustave Le Clézio mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, und wie immer gab es auch dort die üblichen Unkenrufe, was immer wieder daran zweifeln lässt, ob es ausser der Tradition überhaupt für die Literatur noch eine Berechtigung im Rahmend er Nobelpreise gibt. ABer was solls. Am Montag steht noch der Wirtschaftsnobelpreis an und man darf gespannt sein, ob dort in diesem Jahr die Dominanz der Amerikaner gebrochen werden kann.

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Nobelpreiswoche: Medizin

October 6th, 2008 von maphry

Heute ist sie also angefangen, die Woche, in der die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben werden, und den Anfang macht dabei traditionell die Medizin und Physiologie. Bekanntgegeben (siehe Pressemitteilung des Karolinska Institutet) wurde dabei, dass der Preis zweigeteilt wird, und zur einen hälfte dem Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen und zur anderen den beiden französischen Forschern Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier zugesprochen wurde.

Der deutsche hatte sich darum verdient gemacht die humanen Papillomaviren mit Gebärmutterhalskrebs in Verbindung zu bringen, womit heutzutage die Möglichkeit besteht gegen diese Form des Krebses in vielen Fällen eine Impfung im Vorhinein zu verabreichen. Die Franzosen hatten den HI-Virus, welcher die Ursache für die Immunschwächekrankheit AIDS ist, entdeckt, und so die heutige Entwicklung der Medikamente in diesem Feld erst möglich gemacht.

Es ist erfreulich, dass dieses Mal beim Medizinnobelpreis zwei Themengebiete gewonnen haben, welche nicht weit entfernt von den Menschen stattfinden, sondern welche recht schnell in eine Anwendung mündeten, welche vielen Menschen hilft. Auch erfreulich ist es, dass es drei Europäer sind, welche den Preis gewonnen haben, so dass man die nächsten Tage gespannt seien darf, ob die Forscher aus Übersee diesen Vorsprung in den nächsten Preisen wieder Wett machen können.

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Large Hadron Collider am CERN geht in Betrieb

September 10th, 2008 von maphry

Der LHC, der grösste Teilchenbeschleuniger der Welt, geht heute nach jahrelanger Planung und Bauzeit in Betrieb am CERN in Genf in Betrieb. Der 27 km-Lange Beschleunigerring, der sich auf schweizer und französischem Gebiet erstreckt, wird heute seinen “First Beam” erleben, in dem Protonen mit hoher Geschwindigkeit aufeinanderprallen sollen.

Immer wieder gab es Verspätungen im Zeitplan des Beschleunigers, der eigentlich schon 2005 in Betrieb hätte gehen sollen. Er ersetzt den vorher im gleichen Ring beheimateten LEP und soll in ein paar Jahren mit einer Energie von 14 TEV Protonen aufeinander schiessen. Die Rückstände dieser Kollisionen, sollen dann in den vier Experimenten (ATLAS, ALICE, CMS und LHCb) aufgezeichnet und von Forschern auf der ganzen Welt analysiert werden. Unter anderem geht es dabei um die suche nach dem im Standardmodell vorhergesagten Higgs-Teilchen, welches jedem Teilchen Masse verleihen soll, aber bisher bei niederer Energie nicht nachgewiesen werden konnte. Diese Experimente und besonders deren Auswertung, werden wohl eine ganze Generation von Physikern beschäftigen, wo zum einen viele auf eine Bestätigung ihrer Theorien, andere aber auf viele Überraschungen hoffen, um neue Forschungsziele zu eröffnen.

Eine nicht ganz so ernst gemeinte Einführung zum LHC bietet der Large-Hadron-Rap, ansonsten gibt es reichlich Materialien beim CERN selbst.

Aufmerksamkeit hatte in den letzten Tagen weniger das Experiment selbst, als Befürchtungen einzelner erlangt, das der LHC schädlich seien könnte. Dies griffen die Medien natürlich dankbar auf und verpackten es in ein Weltuntergangsszenario, welches wohl weit an der Realität vorbeigeht. Auch die Kritik der hohen kosten sollte man relativieren, denn wie immer bei Hochtechnologie-Projekten, werden auch hier letztendlich Anwendungen abfallen, welche das Projekt mehr Wert geben lassen, als nur der Erkenntnisgewinn. Das bekannteste Abfallprodukt des CERNs ist sicherlich das WWW, welches den Umgang mit Informationen innerhalb von nun nichtmal 20 Jahren vollkommen revolutioniert hat. Man darf also gespannt sein, was sich dieses Mal ergeben wird.


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